IS: Die Terrormiliz zieht nicht nur radikale Muslime in aller Welt an

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Tunesien ist als bislang einziges Land des Arabischen Frühlings zur glaubwürdigen Demokratie geworden. Gleichzeitig hat die Terrormiliz IS nirgendwo so großen Zulauf wie hier – nicht zuletzt dank alter Seilschaften, die bis in die langjährige Regierungspartei Ennahda reichen….

…Einer davon ist Hashmi, Mohammeds kleiner Bruder. Der 18-Jährige hätte auch in Tunesien alle Chancen auf ein glückliches Leben gehabt: Die Familie Aroumi ist wohlhabend und lebt in Sousse, Tunesiens drittgrößter Stadt. Gepflegte Strände gibt es in der Touristenmetropole, einen herausgeputzten Bilderbuch-Hafen und lauschige Parks.

„Wir hatten keine Ahnung, was in Hashmi vorging“, sagt Mohammed: „Er hörte laute Musik, trug moderne Jeans, war der Beste seiner Klasse im Gymnasium, vor allem in Mathematik.“ An nichts habe es ihm gefehlt……

http://www.profil.at/articles/1445/982/378435/is-die-terrormiliz-muslime-welt

In Tunesien erschossene Deutsche kommt aus Bonn

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Die tödlichen Schüsse in Kasserine in Tunesien: Bei dem Zwischenfall an einer Straßensperre ist eine junge Bonnerin ums Leben gekommen.

Wie EXPRESS erfuhr, lebte die junge Frau, die von der Polizei erschossen worden ist, in Bonn. Auch ihre 18-jährige Cousine war bei dem Zwischenfall erschossen worden.

http://www.express.de/bonn/tod-an-der-strassensperre-in-tunesien-erschossene-deutsche-kommt-aus-bonn,2860,28216858.html

Dramatisches Video! Hier schildern die Überlebenden die Todesschüsse

http://www.express.de/bonn/blutbad-in-tunesien-dramatisches-video–hier-schildern-die-ueberlebenden-die-todesschuesse,2860,28229128.html

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Kommentar:

Zunächt, mein Beileid an die Familie.
Im Video wird geschildert, wie die tunesische Polizei vorgegangen ist. Fassungslos berichtet eine Mitfahrerin auf deutsch. Warum fassungslos? Weil sie aus Deutschland derartige Zustände nicht kennt !
Ich hoffe die Familie wird nun wissen, was sie an Deutschland hat und sich zu 100 % Prozent auf dieses Land, aber auch auf die Bevölkerung einlassen.

Diskriminierung von Israelis: US-Reederei will nie wieder Tunesien anlaufen

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Tunesien hat israelischen Kreuzfahrt-Touristen den Landgang verweigert – angeblich wegen fehlender Visa. Die US-Reederei Norwegian Cruise Line sieht darin einen klaren Fall von Diskriminierung und sagt alle geplanten Reisen in das Land ab.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/kreuzfahrten-nach-tunesien-boykott-durch-us-reederei-a-958196.html

Tunesien : Die Terrorwelle erreicht den Badestrand

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Erstmals seit dem Umsturz in Tunesien ereignete sich ein Terrorakt im Touristenzentrum. Sollte es mehr derartige Anschläge in Ferienorten geben, wäre dies eine Katastrophe – nicht nur für die Reisebranche.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Terrorwelle-erreicht-den-Badestrand-/story/13451415

Tunesische Armee tötet neun islamistische Extremisten

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Die tunesische Armee hat bei einem Einsatz in der nördlichen Stadt Béja neun Islamisten getötet. Zudem seien rund zwei Tonnen Sprengstoff beschlagnahmt worden, meldete die amtliche Nachrichtenagentur TAP am Samstag unter Berufung auf das Verteidigungsministerium

http://www.blick.ch/news/ausland/tunesische-armee-toetet-neun-islamistische-extremisten-id2482822.html

Nach dem Flüchtlingsdrama – Ermittlungen gegen Lampedusa-Überlebende

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155 Menschen überlebten das Flüchtlingsdrama vor der Insel Lampedusa. Doch das Gesetz kennt keine Gnade: Gegen sie soll nun wegen illegaler Einwanderung ermittelt werden.

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_65844488/ermittlungen-gegen-lampedusa-ueberlebende.html

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Kommentar:

Die Insel Lampedusa liegt ca. 80-90 km von der tunesischen Küste entfernt.
Es ist davon auszugehen, dass viele Bootsflüchtlinge in Tunesien und zum Teil von Lybien die gefährliche Reise in Richtung Europa starten.
Da es bereits in der Vergangenheit zu vielen Bootsunglücken und Toten gekommen ist, müssten solche Überfahrten generell unterbunden werden.

Eine tunesische Küstenwache oder Polizei, die solche Überfahrten unterbindet und augenscheinlich ausländische Familien im Blick behält, scheint es nach EU – Disskusion nicht zu geben.

Vielleicht sollte die EU, im Interesse der Flüchtlinge, das Problem an der Wurzel bekämpfen, nämlich Verstärkung der Küstenwache Tunesiens und Lybiens, strenge Strafen für Schlepper und Fischer, die ihre Boote zur Verfügung stellen und total überladen, ohne Navigator, in Richtung Lampedusa aufbrechen lassen.
In diesem Fall geschah die Tragödie 500 m vor Lampedusa. Wenn Boote abdriften, auf falschen Kurs geraten oder kurz nach dem Start in Seenot geraten, kann auch keine italienische Küstenwache helfen, geschweige denn geänderte Gesetze der EU.

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Im Zorn gegen die Krise in Tunesien

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Am Dienstag war die tunesische Regisseurin Nadia El Fani im Saarbrücker Filmhaus zu Gast. Die Aktion 3. Welt Saar hatte sie für die Reihe „Frauen und Islam – Proteste in Tunesien & der Türkei“ eingeladen. Zu sehen war El Fanis Film „Même pas mal“.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/kultur/Im-Zorn-gegen-die-Krise-in-Tunesien;art2822,4964720