Jesidinnen in der Gewalt des IS – Verschleppt, vergewaltigt, entehrt

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Tausende irakische Jesidinnen sind in der Gewalt des „Islamischen Staates“. Sie werden vergewaltigt und gezwungen, zu konvertieren.

Selbst wenn die Frauen entkommen, ist ihre Qual nicht vorbei. Viele Angehörige betrachten die missbrauchten Jesidinnen als entehrt und wollen sie nicht wieder aufnehmen.

…Eine der schlimmsten Erfahrungen für Iraks Minderheiten waren oft die eigenen Nachbarn. Jesidische oder christliche Flüchtlinge berichteten, dass sunnitische Freunde, Kollegen, Bekannte über sie hergefallen waren ….

…Noch im August hielten es bei einem Interview die meisten jesidischen Männer für undenkbar, die missbrauchten Frauen wieder aufzunehmen….

http://www.sueddeutsche.de/politik/jesidinnen-in-der-gewalt-des-is-verschleppt-vergewaltigt-entehrt-1.2253799-2

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Kommentar:

Islamischer Staat, alles Terroristen ? Oder doch eher konservative, sunnitische Muslime, die ihren Frust über die Schiiten im Irak, da an der Macht, an anderen Minderheiten ausleben können ?

Sind die Jesiden die „Guten“ ?
Die Frage kann sich jeder selbst beantworten, wie sie mit ihren weiblichen Verwandten umgehen, die schreckliche Erfahrungen gemacht haben !!

Irakische Christen in Jordanien: „Unsere Nachbarn mutierten zu IS-Monstern“

Credit-Nora-Schareika

Als der „Islamische Staat“ im Juni die irakische Großstadt Mossul erobert, erklären die Dschihadisten die Christen der Region für vogelfrei. Tausende Familien packen ihre Sachen und fliehen. So auch Familie Al-Katib, die es bis in die jordanische Hauptstadt geschafft hat.

….Den Verrat, den sie erlebt haben, kann der Familienvater immer noch nicht fassen. „Das waren keine Da’ish-Leute, das waren Muslime. Sunniten aus unserer Stadt“, berichtet Ammar und benutzt mit „Da’ish“ die arabische Abkürzung für den IS, die von den Dschihadisten verboten wurde und größte Abscheu ausdrückt. „Wir haben immer friedlich nebeneinander gelebt. Kaum war Da’ish da, sind sie zu Monstern mutiert.“…

..Dass muslimische Nachbarn zu Kollaborateuren des IS wurden, ist das unauslöschliche Trauma der irakischen Christen….

http://www.n-tv.de/politik/Unsere-Nachbarn-mutierten-zu-IS-Monstern-article14038331.html

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Kommentar:

Ja wie jetzt ? Uns wird doch immer gesagt, der IS hätte nichts mit dem Islam zu tun und das seien alles keine echten Muslime. IS Kämpfer seien alles Terroristen.
Wenn die sunnitischen Nachbarn Frust hatten, auf die Schiiten im Irak, da diese die Macht inne hatten,
warum verfolgen sie Christen, Jesiden..?

Irakische Soldaten vom Islamischen Staat exekutiert

NEU-Ali-Hussein-Kadhim

Der Islamische Staat hat laut Human Rights Watch einen Massenmord an bis zu 700 irakischen Soldaten begangen. Nur ein Überlebender des Massakers ist bis jetzt bekannt.

http://www.nzz.ch/international/irakische-soldaten-erniedrigt-dann-exekutiert-1.18378186

IS-Überlebender : „Drei Tage in der Hölle“

„Das ist ein Ungläubiger. Lass ihn leiden. Lass ihn bluten“: Ali Hussein Kadhim überlebte das Massaker von IS an mehr als 1700 irakischen Soldaten. Der 23-Jährige erzählt, wie er das geschafft hat.

http://www.welt.de/politik/ausland/article131931442/Drei-Tage-in-der-Hoelle.html

Irak: Bewaffnete stürmen Moschee – Dutzende Tote

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Bei einem Angriff von Bewaffneten auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad sind mindestens 73 Menschen getötet worden. Die Angreifer hätten das Gebetshaus gestürmt und das Feuer eröffnet, berichteten Augenzeugen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-bewaffnete-stuermen-moschee-mindestens-40-tote-a-987580.html

Irak – Offenbar Hunderte Jesidinnen verschleppt

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Im Irak sind offenbar mehrere hundert jesidische Frauen von Kämpfern der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) gefangen genommen worden. Wie ein Sprecher des irakischen Menschenrechtsministeriums berichtete, seien die Frauen allesamt jünger als 35 Jahre und zum Teil in Schulen in der Stadt Mossul eingesperrt. Darüber sei das Ministerium von den Familien der Frauen informiert worden.

http://www.tagesschau.de/ausland/irak-367.html