Boston-Bomber – So soll Dschochar Zarnajew vor der Todesstrafe bewahrt werden

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Am Ostermontag beginnen im Prozess gegen Boston-Bomber Dschochar Zarnajew die Schlussplädoyers. An einem Schuldspruch zweifelt nicht einmal Verteidigerin Judy Clarke. Indem die Juristin ihren Mandanten als Mitläufer darstellt, versucht sie den 21-Jährigen zumindest vor der Todesstrafe zu bewahren.

…Dazu werde die Verteidigung wohl einen Berg mildernder Umstände vorlegen, darunter Details aus seiner Familie und seiner Erziehung. Sie werde auch versuchen, die Geschworenen davon zu überzeugen, dass es den Opfern nichts bringe, wenn Zarnajew hingerichtet werde. …

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_73532206/boston-bomber-verteidigung-will-dschochar-zarnajew-vor-todesstrafe-bewahren.html

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Kommentar:

Milderne Umstände wegen seiner muslimischen Familie und seiner islamischen Erziehung?

Es ist doch ganz offensichtlich, daß die Verteidigung versucht, auf Basis des Islam, milderne Umstände zu erreichen.

Somit gibt die Anwätin klar zu, dass am islamischen Wertesystem irgendetwas faul sein muß.
Der allgemeinen Öffentlichkeit wird Sie dann erzählen, der Islam ist weltoffen und bedeutet Frieden.

Rotherham und Oxfordshire – Imam: Mißbrauchsskandal hat auch mit dem Islam zu tun

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Im britischen Rotherham und Oxfordshire wurden über Jahre hinweg fast zweitausend weiße Kinder und Jugendliche von Pakistanern sexuell mißbraucht und zwangsprostituiert. Laut dem Direktor des Muslim Educational Center in Oxford, Taj Hargey, spielte dabei auch die islamische Kultur der Täter eine Rolle.

„Die Täter betrachten Nichtmoslems keineswegs als gleichwertige Menschen. Warum? Weil ihre islamische Erziehung ihnen das so beigebracht hat. Danach sind Christen zur Hölle verdammt. Daraus folgerten die Täter: Christen verdienen keinen Respekt. Und daraus: Man kann mit ihnen machen, was man will“, erläuterte der Islamwissenschaftler und Imam gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/imam-missbrauchsskandal-hat-auch-mit-dem-islam-zu-tun/

Kenia – 147 Tote bei Angriff auf Uni

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Viele Studenten schliefen noch, andere beteten bereits, als Al-Shabaab-Kämpfer eine Uni im Osten Kenias überfielen. Sie eröffneten das Feuer und nahmen gezielt Christen als Geiseln. Den ganzen Tag über herrschte Terror auf dem Campus. Mindestens 147 Menschen wurden getötet.

..Gezielte Jagd auf Christen..

http://www.tagesschau.de/ausland/kenia-alshabab-103.html