„Mama, sei nicht traurig. Der Dschihad war Pflicht“

Testament-des-mutmasslichen-Terroristen

Er soll in Syrien gemordet und Gefangene befreit haben. Vor dem Sturm auf das Gefängnis in Aleppo diktierte er seinen letzten Willen. Wohl aus Pflichtbewusstsein zog der 27-Jährige in den Dschihad.

…Seine Ex-Freundin hat die Radikalisierung des jungen Mannes erst spät bemerkt….

…Als Ursprung für die Radikalisierung vermutete sie den Tod der gemeinsamen kleinen Tochter im Jahr 2008 und die Tatsache, dass es dem jungen Paar mangels Unterstützung nicht gelungen sei, das Kind nach islamischem Ritus beizusetzen…

http://www.welt.de/regionales/bayern/article138097451/Mama-sei-nicht-traurig-Der-Dschihad-war-Pflicht.html

—–

Kommentar:

Ah ja, eine Tochter, völlig unislamisch, mit einer “ Freundin“ oder Lebensgefährtin, aber die nichtislamische Beisetzung führte zur Radikalisierung. Ja ne is klar…

Warum gab es keine Unterstützung, für die Beisetzung der Tochter von Seiten seiner Familie ?
Akzeptierten sie die Enkelin nicht, da sie in einer unislamischen Beziehung hineingeboren wurde ?
Fragen über Fragen…….

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