Vom Vater erdrosselt: Hier wird Lareeb beerdigt

Lah

Frankfurt – Bewegende Szenen auf dem Südfriedhof in Sachsenhausen. Ein junges Mädchen, Neda (14), steht am Grab seiner Schwester, vergießt Tränen. Die Eltern sind nicht dabei. Sie sitzen in U-Haft.

Lareeb K. (19) wurde ermordet. Erwürgt. Sie musste offenbar sterben, weil sie den falschen Mann liebte.

….Fast ausschließlich Männer aus der Ahmadiyya-Gemeinde nehmen Abschied von der Studentin. Kaum Trauergäste in Lareebs Alter…

http://www.bild.de/regional/frankfurt/mord/beerdigung-der-erdrosselten-studentin-39611052.bild.html

——

Kommentar:

Warum waren so wenig Frauen anwesend ? Aus religiösen Gründen ? Frauen und Männer getrennt ?

Ach so, Ahmadiyya ist weltoffen und integriert, besitzt in Deutschland sogar den Status der “ Körperschaft des öffentlichen Rechts“, wie die Kirchen !

Auf eine tolle Integration, mit Ahmadiyya….!

Ruhe in Frieden, Lareeb…

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3 Kommentare zu “Vom Vater erdrosselt: Hier wird Lareeb beerdigt

  1. jojo471160 sagt:

    Religiöse Gehirnwäsche und seine Folgen. Es passiert vor unseren Augen und wo sind die mitfühlenden Menschen?
    Gibt es die noch?

  2. Attia sagt:

    1.
    Die Teilnahme einer Frau bei einer Bestattung ist im Islam nicht verboten. Jedoch ist es unüblich das Frauen teilnehmen, da es diese als eine Eleichterung für sie gedacht ist, den Anblick des Begrabes nicht ertragen zu müssen.
    Das gilt nicht für die Trauerfeier. Ich selbst war bei der Trauerfeier dabei und es waren 600-800 Frauen anwesend.
    2. Was die Ahmadiyya Gemeinde betrifft. Der Konflikt war der Gemeinde bekannt und die Gemeinde hat versucht zu vermitteln.
    „Die Gemeinde sei der Ansicht gewesen, dass die nun getötete Frau den von ihr gewünschten Mann heiraten sollte. „Diesbezüglich hatten wir auch Gespräche mit beiden jungen Menschen und deren Familien geführt und versucht, alle davon zu überzeugen, der Heirat zuzustimmen.Soweit bekannt, habe die Familie der Frau der Heirat zugestimmt. “
    http://www.hr- online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36098&key=standard_document_54311445

    3. Diese Vorstellungen eines Ehrenmordes „Sie basieren nicht auf Vorgaben des Koran, wie fälschlicherweise oft angenommen wird, sondern beruhen auf vor-islamischen Traditionen, die in Pakistan bei traditionell orientierten Familien noch weit verbreitet sind“

    4. „wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn fu?r Mord an einem anderen oder fu?r Gewalttat im Land –, so soll es sein, als hätte er die ganze Menschheit getötet (Der Qur-an Sure 5: Vers 33)

    Es ist eine überkommene patriarchale Vorstellungswelt, entstanden aus einem krankhaften Besitzanspruch an seinem eigenen Kind, die rein garnichts mit dem Islam zu tun hat. Die Eltern wollten nicht auf die Ahmadiyya Gemeinde hören, sondern haben selbst so entschieden. Unfassbar und unglaublich traurig.

    Aber bitte erst informieren und dann kommentieren!!!

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