180 Zivilisten bei Massakern im Kongo getötet

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Mutmaßliche islamistische Rebellen haben im Osten der Demokratischen Republik Kongo in den vergangenen zehn Wochen mehr als 180 Zivilisten ermordet. Die meisten der Opfer seien in Dörfern rund um die Stadt Beni erschossen oder mit Äxten und Macheten erschlagen worden, teilte die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ am Dienstag mit.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.laut-menschenrechtsorganisation-180-zivilisten-bei-massakern-im-kongo-getoetet.6543eb20-08b5-4f6e-92c4-8af235c64aa6.html

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