Irakische Christen in Jordanien: „Unsere Nachbarn mutierten zu IS-Monstern“

Credit-Nora-Schareika

Als der „Islamische Staat“ im Juni die irakische Großstadt Mossul erobert, erklären die Dschihadisten die Christen der Region für vogelfrei. Tausende Familien packen ihre Sachen und fliehen. So auch Familie Al-Katib, die es bis in die jordanische Hauptstadt geschafft hat.

….Den Verrat, den sie erlebt haben, kann der Familienvater immer noch nicht fassen. „Das waren keine Da’ish-Leute, das waren Muslime. Sunniten aus unserer Stadt“, berichtet Ammar und benutzt mit „Da’ish“ die arabische Abkürzung für den IS, die von den Dschihadisten verboten wurde und größte Abscheu ausdrückt. „Wir haben immer friedlich nebeneinander gelebt. Kaum war Da’ish da, sind sie zu Monstern mutiert.“…

..Dass muslimische Nachbarn zu Kollaborateuren des IS wurden, ist das unauslöschliche Trauma der irakischen Christen….

http://www.n-tv.de/politik/Unsere-Nachbarn-mutierten-zu-IS-Monstern-article14038331.html

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Kommentar:

Ja wie jetzt ? Uns wird doch immer gesagt, der IS hätte nichts mit dem Islam zu tun und das seien alles keine echten Muslime. IS Kämpfer seien alles Terroristen.
Wenn die sunnitischen Nachbarn Frust hatten, auf die Schiiten im Irak, da diese die Macht inne hatten,
warum verfolgen sie Christen, Jesiden..?

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