Flüchtlinge sollen schneller Geld verdienen können

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Die Integrationsbeauftragten der Bundesländer wollen, dass Flüchtlinge schneller ihr eigenes Geld verdienen. Sie argumentieren, dass Arbeit ein Schlüssel zur Teilhabe an der Gesellschaft sei. Die Integrationsbeauftragten hatten sich zwei Tage lang in Bremen zu ihrer jährlichen Tagung getroffen.

http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/integrationsminister100.html

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Kommentar:

Derartige Vorschläge können nur von Personen kommen, die im Monat genug Geld verdienen und ein sicheres Pöstchen haben.
Was würden wohl Putzfrauen, LKW-Fahrer, McDonaldsbrater oder sonstige Berufstätige sagen, in denen nicht unbedingt deutsch gesprochen werden muss ? Sie werden, da das Angebot an Arbeitskräften mehr und mehr steigt, die Verlierer des obigen Vorschlages sein.
Mindestlohn (8,50 Euro) ? Klar, werden immer mehr bekommen, aber nicht von unten auf die 8,50 Euro, sondern von oben, sprich fallende Löhne, da der Wettbewerb immer mehr zunimmt.
(„Machst du nicht den Job für 8,50 Euro, nehm ich mir halt einen Flüchtling“).

Flüchtlinge und EU Arbeitsmigranten sind ohnehin umfangreicher einzusetzen (Überstunden, Mehrarbeit), da in Deutschland zumeist ohne großen Anhang (Familie, zu pflegende Großeltern etc.).
Und wer überwacht schon, ob ein Flüchtling mal 3-4 Stunden gratis mehr arbeitet…?

Ein Verrat Linker, an die eigene Klientel !

Schaun mer mal, wo das endet…

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