Die Schattenwelt der Schweizer Gotteskrieger

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Der in der Schweiz aufgewachsene Cendrim R. wurde zum Terroristen. Er ist nicht der einzige, der von hier aufbrach und in den heiligen Krieg zog.

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-schattenwelt-der-schweizer-gotteskrieger-id2762540.html

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Von Deutschland in den Dschihad: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Salafisten aus Bremen

Die Staatsanwaltschaft startet nach SPIEGEL-Informationen Ermittlungen gegen vier Salafisten aus Bremen. Derweil warnt der Verfassungsschutz davor, mit welchen Methoden die Islamisten Rekruten für den Dschihad in Syrien werben. Als Aufnahmeritual dient dort offenbar das „Schlachten“ von Gefangenen.

….In Syrien werden ausländische Kämpfer offenbar dazu genötigt, Gefangenen die Kehle durchzuschneiden, um sich als vollwertige Dschihadisten zu beweisen….

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-aus-deutschland-im-dschihad-in-syrien-a-961514.html

Klau-Kids zerren Frau einfach vom Geldautomaten weg!

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Schwerte – Schon wieder diese Klau-Kids! Und sie werden immer brutaler!

Es sind erschreckende Überwachungsfotos aus der Volksbank in der Schwerter Kuhstraße. Als am 15. Februar eine 42-Jährige am Automaten Geld abheben wollte, griffen sie zwei Mädchen brutal von hinten an. Die Polizei veröffentlichte jetzt die Überwachungsbilder.

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/raubueberfall/klau-kids-zerren-frau-einfach-vom-geldautomaten-weg-35272716.bild.html

Salafisten vertreiben Armenier aus Kasab

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Türkei lässt al-Nusra-Front angeblich ungehindert die Grenze passieren

Die syrische Stadt Kasab ist ein Überrest des mittelalterlichen Königreiches Kleinarmenien. Bis letzte Woche war die Kleinstadt ein Anlaufpunkt für armenische Flüchtlinge aus Aleppo, ar-Raqqa und anderen Gegenden, aus denen radikale Sunniten Angehörige religiöser Minderheiten vertrieben. Nun mussten die Bewohner der Stadt selbst in die Hafenstadt Latakia fliehen. Grund dafür war die salafistische al-Nusra-Front, die die bis dahin fast ausschließlich christliche Stadt und mehrere armenische Dörfer in ihrer Umgebung am letzten Wochenende mit Mörserattacken verwüstete und eroberte.

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41350/1.html

Hunderttausende auf der Flucht im Irak – Terroristen expandieren

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Einen Monat vor den Parlamentswahlen sind im Irak Hunderttausende Menschen auf der Flucht. Zahlen der Regierung in Bagdad deuteten darauf hin, dass bereits rund 400 000 Iraker wegen der Kämpfe in der westlichen Provinz Al-Anbar ihr Heim zurückgelassen haben. Das geht aus einem UN-Bericht hervor, der am Donnerstag im Sicherheitsrat vorgestellt wurde.

http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2014/03/28/hunderttausende-auf-der-flucht-im-irak-terroristen-expandieren/

Sechs Tote durch Granate in Zentralafrika – Islamisten in Verdacht

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Bei einem Granatenangriff in der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui sind am Freitag sechs Menschen getötet worden. Die Angreifer sollen Uniformen burundischer Blauhelmsoldaten getragen haben, jedoch handelte es sich offenbar um islamische Extremisten aus dem Tschad, berichteten Zeugen sowie der lokale Radiosender Ndeke-Luka am Freitag.

Die Granate schlug in einer Gruppe Trauernder in der Nähe einer Leichenhalle ein. Die Opfer – darunter ein Kleinkind, eine Frau und ein alter Mann – stammen alle aus einer Familie. Es soll sich um Christen handeln, obwohl zunächst nicht klar war, ob dies der Grund für den Angriff war.

http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2014/03/28/sechs-tote-durch-granate-in-zentralafrika-islamisten-in-verdacht/

Villingen-Schwenningen: Lieber miteinander reden als übereinander

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Bei der Eröffnung der Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948″ in der Stadtbibliothek Schwenningen waren sie unter den Gästen. Ibrahim Hourani und Maher Ayach leben in Villingen, und sie haben palästinensische Wurzeln.Der 23-jährige Ibrahim Hourani hat eine deutsche Mutter und einen libanesischen Vater.

…“Das war mein Dorf“: Maher Ayach zeigt in der „Nakba“-Ausstellung in der Schwenninger Bibliothek auf die Landkarte des Nahen Ostens, dorthin, wo auf heute israelischem Grund das Haus seines Großvaters stand. Den Kaufvertrag und den Schlüssel dazu hegt seine Familie bis heute wie einen Schatz….

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-lieber-miteinander-reden-als-uebereinander.d8da4152-6832-4e69-916a-7f4c739196ac.html

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Kommentar:

1948 ? Hmmm, ob deutsche Medien auch Nachfahren von Schlesiern hier zu Wort kommen lassen würden, geschweige denn eine Ausstellung bezüglich der verlorenen Heimat ?

Ach nee, sind ja Muslime und hat auch in Bezug auf Israel vs . den armen Palästinensern eine andere Wertigkeit !

Wiener Hauptschulen: Kinder muslimischen Glaubens bereits in der Überzahl

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Seit kurzem verfügen Österreichs Volksschulen über neue Lehrbücher für den Islamunterricht. Der Mangel an qualifiziertem Lehrpersonal bleibt jedoch bestehen. Die Zeit drängt. Denn schon jetzt gibt es etwa an Wiener Haupt- und Neuen Mittelschulen (NMS) mehr Schüler muslimischen als katholischen Glaubens.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/03/500010/wiener-hauptschulen-kinder-muslimischen-glaubens-bereits-in-der-ueberzahl/

Gottes Krieger

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Ein sehr lesenswertes Buch des amerikanischen Religionssoziologen Rodney Stark bringt neues Licht in die Geschichte der Kreuzzüge

Immer wieder bekommen wir heute zu hören, dass die Kreuzzüge ein brutaler, imperialistischer und räuberischer Feldzug des christlichen Abendlandes gegen einen gebildeten, toleranten und friedlichen Islam waren. Diese Sichtweise ist inzwischen auch zur gängigen Geschichtsschreibung geworden.

Ein sehr lesenswertes Buch des amerikanischen Religionssoziologen Rodney Stark räumt mit diesem Mythos auf und bringt neues Licht in die Geschichte der Kreuzzüge. Stark, ein renommierter Wissenschaftler hat übrigens auch die Studie „Der Aufstieg des Christentums“ geschrieben, die für den Pulitzer-Preis nominiert war.

http://www.kath.net/news/45429

Zentralrat der Muslime appelliert : Westen und Islamische Welt sind eine Wertegemeinschaft

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Während sich der Westen und die Islamische Welt misstrauisch beäugen oder gar bekämpfen, wird China im Fernen Osten immer mächtiger. Christen und Muslime müssen sich endlich auf ihre gemeinsamen Werte besinnen und als ein Kulturkreis verstehen, findet Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.

http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/mazyek/staatspraesident-in-deutschland-von-der-kluft-zwischen-westen-und-islamischer-welt-profitiert-alleine-china_id_3727028.html

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Kommentar:

Ich hau mich weg, was ist das denn für ein verlogener Artikel von Aiman Mazyek ?

Erstens kann man täglich sehen, was der Islam bewirkt, in Ländern, wo er Staatsreligion ist und zweitens wurde derjenige, der versucht hat, den Islam tatsächlich demokratiefreundlich zu gestalten massivst angefeindet : Mouhanad Khorchide, Theologe Uni Münster.
Mehr kann ich derzeit nicht kommentieren, sonst platzt meine Krawatte….